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Als Franz Alexander 1930 Berlin verließ, um eine Gastprofessur für Psychoanalyse an der University of Chicago anzunehmen, waren Freuds Abschiedsworte: »Ich hoffe, dass Amerika etwas von dem wahren Alexander übrig lassen wird«1 (Alexander 1960, 101). Freuds wehmütige Bemerkung spiegelte seine Auffassung wider, die Amerikaner seien oberflächlich und geldgierig. Gegenüber Alexander beklagte sich Freud, daß seine Lehre dort »verwässert« würde, weil die Amerikaner »kein Gefühl in ein echtes Verständnis investieren«, sondern schnelle Lösungen und materiellen Erfolg bevorzugen würden (1960, 99). Da Freud Alexander für eine der »stärksten Hoffnungen für die Zukunft«2 hielt, wie er ihm am 17. Mai 1926 schrieb,3 war er um den Einfluß der amerikanischen Mentalität auf ihn besorgt. War diese Sorge berechtigt? Wer war der »wahre«