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Während der frühen vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts organisierte die Britische Psychoanalytische Gesellschaft eine Serie von Diskussionen, um die im Zusammenhang mit unterschiedlichen theoretischen Auffassungen entstandenen Differenzen zu schlichten. Diese Debatte ist von Pearl King und Riccardo Steiner in dem 1991 erschienenen Band The Freud-Klein Controversies 1941-45 ausführlich dokumentiert worden. In der Britischen Gesellschaft formierten sich im Anschluß an die Diskussionen zwei Gruppen: Zu der einen gehörten die Analytiker, die Melanie Kleins Konzepte vertraten, und zu der anderen jene, die Anna Freuds Beiträgen nahestanden.
Eine Mehrzahl von Analytikern, und zwar hauptsächlich solche, die bereits vor der Ankunft der Emigranten in London Mitglieder der Britischen Gesellschaft waren, schloß sich keiner dieser beiden Gruppen an. Diese Analytiker