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Und endlich ist nicht zu vergessen, daß die analytische Beziehung auf Wahrheitsliebe, d. h. auf Anerkennung der Realität gegründet ist und jeden Schein und Trug ausschließt. (Freud 1937 c, 94)
Es gilt, die Verleugnung der Realität zu durchschauen. Bei einem solchen Versuch bedeutet es viel, die Welt nicht nur von innen nach außen, sondern auch von außen nach innen zu betrachten, von der Oberfläche her; denn das Ich ist ein Oberflächenwesen. Es stammt von einem Innen, dem Es, und von einem Außen, der Realität.
Außenwelt und Realität waren für Sigmund Freud «synonyme Begriffe» (Loewald 1951, 770, Fußn.). Derselbe Realitätsbegriff liegt diesen Ausführungen zugrunde. Die Verleugnung der Realität meint die Verleugnung der Außenwelt. Die Realität steht in der psychoanalytischen Arbeit in dritter Position.
Mit der Realität kommt die Wahrheit ins Spiel. Für Freud galt die Korrespondenztheorie der Wahrheit: «Diese Übereinstimmung mit der realen Außenwelt