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In diesem Beitrag möchte ich die Art und Weise untersuchen, in welcher sich subtile manische Mechanismen, die dem Patienten zu einer erregten Abwehr von Angst verhelfen, in der analytischen Stunde manifestieren. Ich möchte darstellen, wie die Arbeit des Analytikers und das eigene Verstehen des Patienten rasch im Dienste mächtiger Abwehrfunktionen mobilisiert werden, wenn der Patient mit einer Erfahrung konfrontiert wird, die für ihn schwierig ist, besonders mit einer Deutung, die er als bedrohlich empfindet. Der Patient scheint von den Worten des Analytikers Besitz zu ergreifen und dabei mit einer stillen manischen Erregung angefüllt zu werden, häufig ohne daß er vom Inhalt der Deutung Gebrauch machen oder sie verstehen konnte. Es ist oft schwer zu unterscheiden, wann der Patient eine Einsicht konstruktiv gebrauchen kann und wann er die Deutungen des Analytikers und seine eigenen Fähigkeiten dazu benutzt, um in die Gedanken [mind] des Analytikers einzudringen und Besitz von ihnen zu ergreifen.
Bei dem Patienten handelt es sich um einen jungen Mann, der erst seit einigen Monaten in analytischer Behandlung ist. Er wuchs in Schottland auf, wo sein Vater als erfolgreicher leitender Angestellter im Ölgeschäft tätig war, und kam nach London, um Psychologie zu studieren. Er ist hochintelligent, begann