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Wir analysieren nicht ein Phänomen (z. B. das Denken), sondern einen Begriff (z. B. den des Denkens, und also die Anwendung eines Worts).
Ich möchte in den folgenden Seiten zwei aus Fragen der psychoanalytischen Praxis entstandene Werke unter der Perspektive ihres Beitrags zum psychoanalytischen Verstehen rekonstruieren. Es handelt sich um die Beiträge von Hermann Argelander und Alfred Lorenzer, die in ihrer jeweiligen Eigenständigkeit und in ihren Verbindungen dargelegt werden. Folgende Punkte möchte ich diskutieren: