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Levenson (2006, 321) berichtet einen psychoanalytischen Witz. Es wird gefragt: »What is acting out?«, und die Antwort lautet: »Whatever makes the analyst nervous«. Dies greift auf, daß »[k]ein anderer psychoanalytischer Begriff eine solche Bedeutungserweiterung erfahren [hat] wie der des Agierens« (Klüwer 2000, 43), mit der Folge einer »erhebliche[n] Verwirrung der Bedeutungen« (Klüwer 2000, 43; vgl. u. a. Boesky 1990), die sich offenbar auch durch eine Vielzahl von Symposien und Veröffentlichungen zum Thema nur schwer entwirren läßt. Ich möchte im vorliegenden Aufsatz die Annahme vertreten, daß das »Konzeptfeld« (Dreher 2007) »Agieren« aufgefaßt werden kann als ein Handeln als Probe-Denken. Es kann vorgestellt werden als ein Ver-handeln der Übertragungsbeziehung im