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»In der analytischen Behandlung geht nichts anderes vor als ein Austausch von Worten zwischen dem Analysierten und dem Arzt. »Der Patient spricht […]« (Freud 1916 - 17 a, 9) sagt Freud, aber er selbst hat den Begriff Agieren, also Nicht-Sprechen, sondern Handeln, eingeführt und ihn negativ konnotiert. So schreibt er in Abriß der Psychoanalyse: »Es ist uns sehr unerwünscht, wenn der Patient außerhalb der Übertragung agiert anstatt zu erinnern; das für unsere Zwecke ideale Verhalten wäre, wenn er sich außerhalb der Behandlung möglichst normal benähme und seine abnormen Reaktionen nur in der Übertragung äußerte« (Freud 1940 a, 103). Aber unter acting out läßt sich auch Agieren