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Für Peter Loewenberg
zum 80. Geburtstag
Der aus Wien stammende Psychoanalytiker Dr. Dr. Wilhelm Hoffer (1897-1967), der im Umfeld der Familie Freud zusammen mit seiner Ehefrau Hedwig
Hoffer-Schaxel 1938 nach dem nationalsozialistischen »Anschluß« seines Heimatlandes an das Deutsche Reich nach London emigrieren konnte, wurde in England zu einer einflußreichen und allseits geachteten Gestalt der britischen und internationalen psychoanalytischen Bewegung.1 Im Zusammenhang des Nachdrucks seines Berliner Festvortrages aus dem Jahre 1960 in diesem Band des Jahrbuchs der Psychoanalyse werde ich seine herausragende Rolle beim Wiederaufbau der Psychoanalyse im Nachkriegsdeutschland skizzieren, die in seinen letzten Lebensjahren einen wesentlichen Teil seiner Arbeitskraft beansprucht hat.
Zunächst gehe ich den Spuren, die er in der deutschen Nachkriegspsycho