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Bereits 1948 hatte Willi Hoffer im International Journal of Psychoanalysis auf das Wiedererwachen psychoanalytischen Denkens in Deutschland und Österreich nach dem Faschismus hingewiesen (Hoffer 1948). Man müsse sehen, daß das Denken der einzelnen Psychoanalytiker durch den Zweiten Weltkrieg tief beeinflußt worden sei und die deutschen und österreichischen Psychoanalytiker isoliert habe. Ihnen habe der internationale Austausch gefehlt. Hoffer besprach dort die Arbeit »Über Einsamkeit, Polarisation und dramatisches Bedürfnis« von Felix Schottlaender, die im ersten Heft der Psyche 1947 erschienen war. Er attestiert ihm, daß er der Linie des neo-deutschen Mystizismus folge, einer Mischung der Philosophie Keyserlings, des Existentialismus und Jungianischer Psychologie. Er nutze aber auch die Gelegenheit, den ausgehungerten deutschen Psychotherapeuten »genuine psychoanalytische Konzepte in homöopathischen