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Ich möchte in meinem Beitrag Phänomenen in der Migration nachgehen, in denen psychische Prozesse berührt und ausgelöst werden, die als gewaltsam und überwältigend vom Subjekt erlebt werden, ohne dass dem immer ein Akt physischer Gewalt vorausgegangen ist. Da ich davon ausgehe, dass die Formen und das Erleben von Gewalt in der Migration in jeder Generation einen anderen Fokus haben, werde ich versuchen dies einer Einteilung der Generationen folgend zu beschreiben. Die ist naturgemäß vereinfachend, da sie eine Homogenität impliziert, die nicht gegeben ist; betrachtet man das einzelne Schicksal, so wird sich zeigen, wie viel komplexer und vielschichtiger z. B. die Gründe für und der innere Zustand bei der Migration sind als ich dies in meiner Einteilung setze.