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»Die Doxa (das Gemeinte) geht, wir bleiben zurück im Gestrüpp der Reizungen.«
»Es ist Kulturarbeit etwa wie die Trockenlegung der Zuydersee.«
Immer wieder und über lange Zeit gequält, in den Stunden häufig verhöhnt im Bemühen, die unbewussten Mitteilungen meines Analysanden zu verstehen und ihm dieses Verstehen zu vermitteln, oft genug als Analytiker verstümmelt
bis zur befürchteten Auslöschung - so fühlte ich mich im Verlauf einer Psychoanalyse mit einem Mann in den Dreißigern, der mich als seinen Analytiker gewählt und den ich als Analysanden akzeptiert hatte. Hätte ich zu Beginn dieser Arbeit, die als Krisenintervention begann und nach einer vom Patienten veranlassten zweijährigen Unterbrechung als rite Psychoanalyse fortgeführt wurde, geahnt, worin ich mich verwickeln würde, bezweifle ich, ob ich mich auf diese Arbeit eingelassen hätte.
Herr K. hatte wegen einer schweren Arbeitsstörung und Gefühlen von Sinnlosigkeit, innerer Entleerung und der Schwierigkeit, eine lebendige, befriedigende Beziehung zu führen, den Kontakt zu mir aufgenommen. Nachdem wir die analytische Arbeit begonnen und der Patient längere Zeit die Sicherheit und Zuverlässigkeit des analytischen Rahmens und seines Analytikers erlebt hatte, begann er in den Stunden von seinen Besuchen bei Prostituierten zu erzählen. Seine Schilderungen demütigender Quälereien, die er an diesen Frauen inszenierte, und von weite