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Die Auswirkung früher Beziehungsabbrüche und erfahrener Diskontinuität im Erleben und Verhalten eines bei Behandlungsbeginn 7-jährigen Mädchens wird im Hinblick auf die Beziehungsgestaltung zur Analytikerin dargestellt. Ihr Nein in der Beziehung zur Analytikerin wird auf dem Hintergrund der Konzeptionen von Freud (Die Verneinung) und René Spitz (Nein und Ja) als Abweisung und Schutz vor den emotionalen Katastrophen der frühen Erfahrungen verstanden: Die verlorenen Beziehungen bleiben gleichzeitig in der Negation als Abgewiesenes unbewusst erhalten. Es wird gezeigt, wie sich die Diskontinuität der frühen Beziehungsgeschichte in der Behandlung als Rückzugbewegung im Kontakt und in der Reinszenierung der Abbruchsdrohung abbilden. Die Möglichkeiten der Patientin zur Kommunikation auf symbolischer Ebene auf verschiedenen Entwicklungsniveaus wird beschrieben. Dabei spielen neben dem verbalen »Nein« der symbolischen Ebene die sensomotorischen Aspekte der »primären Symbolisierung« (Roussillon) eine besondere Rolle. Technische Überlegungen beschließen den Text.