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Im ersten Teil werden Transformationen in einem einzelnen Traum dargestellt. Im zweiten Teil wird an einem Beispiel die Frage diskutiert, unter welchen Bedingungen es möglich ist, Transformationen in einer Traumserie zu bestimmen und zu interpretieren. Transformationen bedingen, dass die transformierten Elemente beibehalten werden. Dazu müssen sie einheitlich und eindeutig durch Codierung bestimmt sein. Transformiert werden nicht ganze Traumbilder, auch nicht der erzählte Traum, sondern die sogenannten Features, d. h. elementare kognitive Einheiten der Traumbilder. Die Mikrosequentialisierung erfolgt nach dem Zürich Dream Process Coding System (ZDPCS).