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Die Arbeit stellt die Realität, das »Hier und Jetzt« der analytischen Sitzungen, auf einer »mikroskopischen Beobachtungsstufe« dar. Nur auf dieser Ebene kann das Spektrum an Tatsachen erfasst werden, das von den sinnlich wahrnehmbaren Reizen der mindestens sechs miteinander verbundenen »Transformationen« gebildet wird. Als erste Transformation wurde in der Psychoanalyse die »Traumarbeit« beschrieben. Darüber hinaus unterscheidet der Autor (i) die Transformation in starre Bewegung; (ii) projektive Transformation; (iii) Transformation in Halluzinose; (iv) Transformation in Psychoanalyse - unterteilt in (iv-a) Transformation in »K« (Wissen) und (iv-b) Transformation in »0«. Die endgültigen »psychischen Produkte« der »Transformationen« vermitteln sich auf einem materiellen und einem immateriellen »Pfad«. Der Autor untersucht ausführlich dargestelltes klinisches Material einer bisher sechs Jahre andauernden Psychoanalyse mit den Theorien der Transformation in Halluzinose und denen des »Minus«-Bereichs.