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Metaphern, Bilder und Modelle eröffnen einen Zugang zu den anderweitig nicht direkt sinnlich zugänglichen Prozessen des Erinnerns und Vergessens. Dabei ist es sinnvoll, neben räumlichen Bildern und Medien wie Magazin oder Schreibtafel auch zeitliche Bilder mit einzubeziehen, die das An- und Abschalten, das bewusste und unbewusste Auf- und Abtreten von Erinnerungen veranschaulichen. Erinnern und Vergessen, so eine zweite These des Beitrags, sind nicht immer Rivalen, sondern sehr oft auch Partner, die selbstverständlich miteinander kooperieren. Denn Erinnern schließt immer schon Formen des Vergessens ein, die allerdings nicht endgültig sein müssen.