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Noch immer ist es der Fall, dass das Wort als wesentliches Material der Stunde angesehen wird, wie auch die zahllosen Mitteilungen oder subverbalen Kommunikationen. Dieser Text nimmt jedoch einen anderen Aspekt in den Fokus, der bislang wenig theoretische Analyse erfahren hat: Die Aktion und die Tat in der Stunde. Ausgehend von gewissen Bemerkungen Freuds, insbesondere in Bezug auf das Traummodell, soll hier gezeigt werden, wie der Analytiker von den nicht bewussten Phantasmen ergriffen wird, die der Patient bei der psychoanalytischen Behandlung ins Spiel bringt. Allgemeiner ausgedrückt, soll im Text die Dimension des Übertragungshandelns im Mittelpunkt stehen, sowie die Folgen einer solchen Berücksichtigung: Ein Übertragungsagieren, das vom Konzept des acting out und auch von dem neueren Konzept enactment unterschieden werden muss. Das Material der Stunde befindet sich nicht notwendigerweise (oder nur) dort, wo man glaubt. Der Autor gewinnt seine erhellenden Einsichten aus den drei Perspektiven der klinischen Anschauung, der kritischen Literaturdiskussion und vor allem der metapsychologischen Perspektive.