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Wenngleich Freud keinen Einfluss auf Proust nehmen konnte, war die Schrift Le sommeil et les rêves von Alfred Maury maßgeblich daran beteiligt, wie der Schlaf und die Träume in À la recherche du temps perdu dargestellt werden. Ähnlichkeiten zwischen den beiden Werken lassen sich bei der Orchestrierung des Schlafes und des Einschlafprozesses nachweisen, bei der Verbindung psychologischer und physiologischer Analyseelemente (die für Maurys Vorgehensweise kennzeichnend ist) sowie daran, dass an bestimmten Traumphänomenen, insbesondere dem der Erinnerung, festgehalten wird.