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Diese Sammlung enthält unter anderem alle diejenigen Arbeiten der Züricher Schule, welche sich entweder direkt mit Psychoanalyse befassen oder dieselbe wesentlich berühren. Arbeiten sonstigen klinischen oder psychologischen Inhaltes der genannten Schule sind weggelassen. Die Arbeiten Abrahams, auch die, die in Zürich entstanden sind, finden sich referiert im Jahrbuche 1909. Einige Arbeiten deutscher Autoren, welche sich den Ergebnissen der „Diagnostischen Assoziationsstudien“ annähern, sind parenthetisch angemerkt. Die Berücksichtigung der kritischen und oppositionellen Literatur ist leider unmöglich, solange die Wissenschaftlichkeit unserer Forschungsprinzipien von der Kritik in Frage gestellt wird.
Bezzola (Schloß Hard, Ermatingen)1): Zur Analyse psychotraumatischer Symptome.
Journ. f. Psychol. und Neurol, Band VIII, 1907.
Verfasser steht noch ganz auf dem Boden der Traumatheorie. Sein Verfahren entspricht bis ins einzelne der Breuer-Freudschen Methode, die als „Kathartische“ bezeichnet wurde. Von der späteren Methodik hat Verfasser noch keine richtige Vorstellung. Er empfiehlt eine Modifikation, die er Psychosynthese nennt. Er geht dabei von folgender Basis aus: „Jedes psychisch wirksame Erlebnis gelangt in Form von dissoziierten Erregungen der Sinnessphäre zu unserem Bewußtsein. Um zum Begriffe zu werden, müssen diese Erregungen