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Sowohl im ersten als im zweiten Bande dieses Jahrbuches ( und ) habe ich mich bemüht, die Zweckmäßigkeit eines Begriffes der „funktionalen“ Kategorie symbolisierender Phänome darzutun. Die psychischen Erscheinungen, bei denen Bewußtseinsinhalte in die anschauliche Form von Bildern, bildmäßigen Handlungen und Phantasien gegossen werden (Träume, Träumereien, Halluzinationen, Ausdrucksbewegungen, hysterische Symptome, Mythen usf.), können durch ihre Symbolik nämlich zweierlei ausdrücken; erstens einmal Inhalte von Gedanken und Vorstellungen (z. B. gedachte abstrakte Begriffe, den Gegenstand von Wünschen usw.); zweitens den Zustand oder die Funktionsweise der Psyche selbst. Die zweite Art der Symbolik, die sich nicht auf das Gegenständliche, sondern auf das Zuständliche bezieht, führt zu dem Begriffe der funktionalen Kategorie symbolisierender Phänome. Von einer ausführlicheren Erörterung dieses Begriffes kann ich diesmal wohl absehen, weil ich einerseits auf jene Arbeiten hinweisen kann, wo er in genügender Breite behandelt wird1), und weil anderseits mein heutiges Vorhaben mit prinzipiellen Einteilungsfragen nicht direkt zu tun hat.
Es soll von der Symbolik des Erwachens (und des Einschlafens) die Rede sein. Eine der Materien, die sich das funktionale Phänomen