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Bevor ich auf die Materialien dieses zweiten Teiles eingehe, erscheint es mir geboten, einen Rückblick zu werfen auf den eigenartigen Gedankengang, den uns die Analyse des Gedichtes „The Moth to the sun“ gewiesen hat. Obschon dieses Gedicht vom vorhergehenden Schöpferhymnus sehr verschieden ist, hat uns die nähere Untersuchung der „Sehnsucht nach der Sonne“ doch auf religiöse, astralmythologische Grundgedanken geführt, die sich eng an die Betrachtungen zum ersten Gedicht anschließen: Der schöpferische Gott des ersten Gedichtes, dessen zwiespältige moralisch-physische Natur uns besonders Hiob deutlich zeigte, erfährt in den Grundlagen des zweiten Gedichtes eine neue Qualifizierung von astralmythologischem oder, besser gesagt, von astrologischem Charakter. Der Gott wird zur Sonne und findet damit jenseits der moralischen Zerlegung des Gottesbegriffes in den moralischen Himmelsvater und in den Teufel einen adäquaten natürlichen Ausdruck. Die Sonne ist, wie Renan bemerkt, eigentlich das einzig vernünftige Gottesbild, ob wir nun auf dem Standpunkt des Urzeitbarbaren oder dem der modernen Naturwissenschaft stehen: beide Male ist die Sonne der Elterngott, mythologisch überwiegend der Vatergott, von dem alles Lebende lebt, der der Befruchter und Schöpfer aller lebendigen Dinge ist, die Energiequelle unserer Welt.