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Im März 1911 suchte mich ein damals 27jähriger Mann wegen einer besonderen Art von Fetischismus auf. Dieser bezog sich vornehmlich auf Manchester, einen samtartigen, gerippten Baumwollstoff. „Schon im Gymnasium“, beginnt der Kranke seine Erzählung, „hatte ich Mitschüler, die in Manchester gekleidet waren. Weil aber dieser Stoff besonders billig und haltbar ist, galt sein Tragen den anderen als wenig vornehm. Das Gefühl, daß solche Schüler etwas Minderwertiges seien, hatte nun einen besonderen Reiz für mich, also ein ausgesprochen masochistischer Zug1). Außerdem hatte ich noch Vorliebe für Livreen, Touristenlodenstoffe und lederne Reithosen, in beschränkterem