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Emma Fürst hat im X. Beitrag zu den „Diagnostischen Assoziationsstudien1)“ eine inhaltsreiche Arbeit über die familiäre Übereinstimmung im Reaktionstypus bei Ungebildeten veröffentlicht, die neue und interessante Fragestellungen für die psychologische Familienforschung enthält. Ich habe mir nun auf Anregung von Herrn Prof. Bleuler und Herrn Privatdozent Jung die Aufgabe gestellt, zu untersuchen, wie sich der Schizophrene zu seiner Familie im Assoziationsexperiment einstellt.
Es wurden Assoziationen aufgenommen bei 11 Familien mit zusammen 47 Versuchspersonen; diese setzen sich aus 11 Schizophrenen (10 männlichen und 1 weiblichen), 11 männlichen und 25 weiblichen gesunden Familienangehörigen zusammen. Zur Entscheidung einer wichtigen Frage wurden noch 2 normale Familien zur Bearbeitung hinzugezogen, welche aus 3 männlichen und 5 weiblichen Personen bestehen, so daß sich die Zahl der in der Arbeit verwerteten Versuchspersonen auf 55 beläuft. Die Familien setzen sich folgendermaßen zusammen:
4 Familien mit je 2 Versuchspersonen
2 „ „ „ 4 „
2 „ „ „ 5 „
2 „ „ „ 5 „
je 1 Familie mit 6, 7, 8 Versuchspersonen.