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Literatur1): 1. Abraham Karl: Traum und Mythos. Schr., H. 4, 1909. — 2. Ferenczi S.: Symbolische Darstellung des Lust- und Realitätsprinzips im Ödipus-Mythos. I. Bd. I, S. 276, 1912. — 3. Freud Sigm.: Das Motiv der Kästchenwahl. I. II, S. 257, 1913. — 4. Jung C. G.: Wandlungen und Symbole der Libido. Jahrb. III—IV, 1911-1912. — 5. Lorenz Emil: Das Titanenmotiv in der allgemeinen Mythologie. I. II, S. 22, 1913. — 6. Rank Otto: Der Mythus von der Geburt des Helden. Schr., H. 5, 1909. — 7. Ders.: Die Lohengrinsage. Schr., H. 13, 1911. — 8. Ders.: Völkerpsychologische Parallelen zu den infantilen Sexualtheorien. Zbl. II, 1911-1912, S. 372, 425. — 9. Ders.: Der Sinn der Griseldafabel. I. I, S. 34, 1912. — 10. Ders.: Das Inzestmotiv in Dichtung und Sage. 1912. — 11. Ders.: Die Symbolschichtung im Wecktraum und ihre Wiederkehr im mythischen Denken. Jahrb. IV, S. 51, 1912. — 12. Ders.: Die Matrone von Ephesus. Z. I, S. 50, 1913. — 13. Ders.: Die Nacktheit in Sage und Dichtung. I. II, S. 267, 409, 1913. — 14. Rank O. und Sachs Hanns: Die Bedeutung der Psychoanalyse für die Geisteswissenschaften, 1913. — 15. Riklin Franz: Über einige Probleme der Sagendeutung. Zbl. I, S. 433, 1910-1911. — 16. Ders.: Ödipus und die Psychoanalyse. Wissen und Leben. 15. Juli 1912. — 17. Silberer Herbert: Phantasie und Mythos. Jahrb. II, S. 541, 1910. — 18. Ders.: Über Märchensymbolik. I. I, S. 176, 1912.
Die psychoanalytische Mythenforschung hatte in relativ kurzer Zeit in einer Reihe von Spezialarbeiten und Detailuntersuchungen derartige Fortschritte zu verzeichnen, daß sie heute über eine ziemlich ausgebaute und der Darstellung fähige Methode verfügt (14).
Nachdem Riklin in einer verdienstvollen, leider zu skizzenhaften Arbeit „Wunscherfüllung und Symbolik in Märchen“ als allgemein wirksam aufgezeigt hatte, gelang es Abraham (1), in direktem Anschluß an die „Traumdeutung“, die Parallelisierung von „Traum und Mythus“ im einzelnen durchzuführen, indem er sich vorwiegend