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Unter der Überschrift „Und so sage ich ganz schlicht: dieses Buch ist eine Gemeinheit” (es ist ein Zitat aus der „Frankfurter Zeitung”) referierten wir im Heft 2 dieser Zeitschrift über ein Buch von Ch. E. Maylan. Wir warfen dabei die Frage auf: „Gehört es zu der Eigenart ,eingeborenen Adels’, ‚biologisch wohlgelungenen Lebens’, an der Spitze eines Pamphlets gegen eine lebende Person das Porträt dieser, ohne ihre Befragung und ohne Befragung des Künstlers, der das Porträt schuf, also sittlich und rechtlich unbefugt zu veröffentlichen, — und das Unterschriftsfaksimile des Objektes des Pamphlets ebenfalls und so in den herbeigelockten Lesern zunächst den Eindruck zu erwecken, als sei dieses Werk irgendwie mit Wissen und Einverständnis seines Opfers zustandegekommen?”