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Die heilpädagogische Behandlung schwererziehbarer, entgleister und stotternder Kinder bezeichnet der Verfasser (er ist Bundesfürsorgearzt und Direktor der Sonderklassen und Heilkurse für sprachgestörte Kinder in Wien) als „Umerziehung”. Wesentlich sei für den Umerzieher, „den Weg zu dem Herzen des Kindes zu finden”. Es sei notwendig, — wegen der verschiedenen Eignung zu psychischen Konflikten, — Konstitution und Rasse des Kindes zu bestimmen. „Die nordische Rasse, die starke Neigung zu Konflikten hat, würde nie eine Psychoanalyse uns gegeben haben, weil sie hierzu viel zu verschlossen ist. Sicher ist — neben anderen Neurosen — das Stottern im jüdischen Volke stark verbreitet, und es ist vorläufig gar nicht zu entscheiden, ob die nordische Rasse oder der jüdische Schlag mehr Stotterer aufweist” … „Durch die Neigung zur Verschlossenheit, zum Grübeln, zur Tragik ist die Möglichkeit zur Komplexbildung gegeben. Aber der Nordische lehnt da fremde Beratung und Hilfe oft ab, er will seines Inneren selbst Herr werden” … „Besonders empfindlich ist die nordische Rasse gegenüber der Erforschung des Seelenlebens”