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Jean Frois-Wittmann (Paris), der Verfasser des Essays „Moderne Kunst und Lustprinzip”, den wir im vorigen Heft dieser Zeitschrift veröffentlicht haben, macht uns darauf aufmerksam, daß die deutsche Übersetzung an einer Stelle seinen Gedanken nicht richtig wiedergibt. Es ist der Passus, der auf S. 247, in der 8. Zeile beginnt und nach der Richtigstellung des Verfassers, nun wie folgt zu lesen ist:
„Nun sollte die Kunst weder der einzige Fall sein, dem dies möglich ist, noch eine Stätte, die verschiedene Spannungsfaktoren, von unseren Trieben zurückgewiesene soziale Dogmen anderswo bestehen läßt. Wäre es nicht eher die Aufgabe der Gesellschaft, diese Faktoren zu vermindern und nicht auf die Kunst allein die Befriedigung des Individuums zu beschränken?”