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Als an einem kalten, düsteren Wintertag, am 5. Januar 1757, ungefähr um viertel sieben Uhr abends König Ludwig XV. seinen Wagen besteigen wollte, um u. a. vom Kronprinzen begleitet, von Versailles nach Trianon zu fahren und dort zu speisen und zu übernachten, fühlte er plötzlich einen Stoß in der Seite und als er nach der getroffenen Stelle hingriff, spürte er Blut auf seiner Hand. Sofort begriff er, daß man ein Attentat gegen ihn verübt hatte und er konnte den Täter, der inmitten der entblößten Hauptes dastehenden Höflinge als einziger den Hut aufbehalten