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die vor kurzem erschienen sind, die von Reik und die von Sarasin,1 haben zu einer Reihe von ausführlichen Besprechungen in der deutschen Tagespresse Anlaß gegeben, die in manchem Falle auch eine ansehnliche Anzahl zustimmender und polemischer Zuschriften aus dem Leserkreise provozierten. Aus der Menge der Besprechungen wollen wir drei negativ ausfallende Urteile zitieren.
In der „Vossischen Zeitung” polemisiert Arthur Eloesser gegen eine Methode, „die sich mit furchtbarer Einseitigkeit auf das Gebiet unterhalb des Nabels beschränkt”. Er sei zwar selbst bei den neuesten Psychoanalytikern in die Schule gegangen und als einer, der Freud tief verpflichtet ist, gibt er zu, daß „die Einseitigkeit seiner pansexualistischen Einstellung die Vorbedingung seiner großen Entdeckung gewesen ist”, aber, aber … nun beginne man etwas schlossermäßig den Freudschen Patentschlüssel zu handhaben. Die Frage z. B. „warum Goethe Friederike verließ” ist nach