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Jules Romains läßt in der Sammlung „Regards” (Editions Kra, Paris) eine Reihe von Aufsätzen unter dem Titel „Problèmes d'aujourd'hui” erscheinen, unter denen auch jener 1922 in der „Nouvelle Revue Française” erstmalig veröffentlichte Aufsatz zu finden ist, den der hervorragende Autor — als „Aperçu de la Psychanalyse” — dem Werke Freuds gewidmet hat. Geistreichem Spott über jene, die immer mit der Mode gehen und sich nun plötzlich der Psychoanalyse bemachtigt haben, folgt eine bei aller Knappheit eindringende und sachliche Würdigung der Freudschen Lehre, die, in Wirklichkeit, über Modeströmungen erhaben sei. Durch die Psychoanalyse