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Helmuth Schlien schreibt im „Mannheimer Tageblatt” vom 9. Februar 1932 u. a.:
Ich wüßte nicht, was ich an dergleichen Schriften jemals mit größerer Freude und ständig bereiter, ja ständig wachsender Spannung gelesen hätte als dieses Buch. Sicher gibt es eine ganze Anzahl ähnlich ausgezeichneter Werke, in denen sparsamste Schilderung mit einer unauffälligen Selbstkontrolle in der Darstellung sich ebenso vereinigt, wie es hier der Fall ist. Aber ebenso sicher scheint es mir zu sein, daß hier der schöne Ausnahmefall vorliegt, wo sich das unaufdringlich vorgebrachte psychologische Wissen mit einer gründlichen