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Der Verfasser, Professor in Detmold, offenbar Antialkoholiker und auch von Alfred Adler beeindruckt, versucht der Behandlung des gesamten Alkoholproblems eine psychologische Grundlegung zu geben, wobei er sich nicht so sehr mit der Wirkung des Alkoholgenusses auf das Seelenleben beschäftigen will, als mit den seelischen Gründen dieser weitverbreiteten und tief eingewurzelten Gewohnheit. (Bei dieser Fragestellung begegnet sich ja Klatt mit der Einstellung der meisten Beiträge der psychoanalytischen Literatur zur Alkoholfrage, deren Ergebnisse — bis 1924 — ich in der „Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse” Bd. X, S. 359 ff. ausführlich zusammengestellt habe.) Über die Gliederung des Stoffes durch Klatt geben