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Eine Dame steht vor dem Spiegel sich zu putzen und hat vorn ihre schönen Brüste bloß. Ein Gärtnerjunge mit Pfirsichen kommt und richtet ein Compliment gegen den gegenwärtigen Ehemann folgendermaßen aus: Mr. le Président, j'ai l'honneur de lui porter de la part de mon père une corbeille de — tetons.1) Der Präsident fährt ihn an, der Junge erschrickt, gleitet aus, fällt rückwärts, seine Schürze schlägt zurück und der Präsidentin fällt seine Natur so auf wie ihm vorher die ihrige. Sie redet ihrem Mann zu und sagt: Ne grondez pas ce pauvre garçon. Un cheval bronche bien, quoiqu'il ait quatre — couilles.2) Vide Moyen de parvenir. Gezeichnet von Ramberg, beym Grafen Corneillan gesehen. (Goethes Tagebücher, Sophienausgabe, 3. Band, S. 259, Eintragung vom 16. August 1807.)
Heinrich Lindenau (Berlin)