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Gewisse Menschen muß man abhalten, den Entschluß zu fassen, irgend etwas zu tun, wenn sie es wirklich tun sollen.
Den Menschen trifft kein Unglück, das er nicht aus einer Schuld herzuleiten suchte.
Der Mensch kann eigentlich sein Ich aus der Welt gar nicht wegdenken. So fest er mit Welt und Leben verwebt ist, eben so fest, glaubt er, seien auch Leben und Welt mit ihm verwebt.
Es gibt Menschen, die nur das anbeten, was sie vernichten können.
Es ist erstaunlich, wie weit man alle menschlichen Triebe auf einen einzigen zurückführen kann.
Liebe heißt, in dem andern sich selbst erobern.
Das Weib im Mann zieht ihn zum Weibe, der Mann im Weibe trotzt dem Mann.
Nicht bloß in den Handlungen eines Menschen, auch in den Begebenheiten, die ihn treffen, liegt Konsequenz und Übereinstimmung.
Aus aller Befriedigung entsteht Ekel, weil eben in der Spannung der Kräfte allein die Wollust liegt.
Ein Kind ist die natürlichste Ableitung der Eigenliebe der Eltern.