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Liebe Freunde,
Wir sind sehr erfreut, daß Ferenczi sich wieder an unserem Gedankenaustausch beteiligen kann. (Die Berichtsnummer Budapest wäre wohl mit den anderen wieder in Einklang zu bringen.)
Leider ist noch keine Einigung über die Korrespondenztage erzielt. Jones' Einwand gegen den 10tägigen Turnus kann ich nicht anerkennen. Wenn wir z.B. alle am 1. Dezember schreiben, so hat jeder innerhalb einer Woche wahrscheinlich die Briefe der anderen in Händen, das wäre also bis zum 18ten! Wenn nun der 21. der nächste Schreibtag ist, so hat man einen Spielraum von mehreren Tagen, und es macht nichts aus, wenn der 21. etwa durch eine Vereinssitzung oder sonst etwas besetzt ist. Es steht ja nichts im Wege, den Bericht schon einen oder 2 Tage früher fertig zu machen. Um endlich einen Beschluß zu ermöglichen, werden alle gebeten, im nächsten Brief abzustimmen, ob 10tägiger Turnus und die Daten 1. 11. 21. angenommen werden. Die Verlängerung des Intervalls ist sehr nötig, denn dieses Mal liegt nur der Londoner Brief vor! Der Budapester ist der vorwöchige und der Wiener fehlt.
An Jones: Sachs hat die Bücher erhalten.
Von Leipzig haben wir noch nichts gehört.5
Ich schulde Dir noch eine Auskunft über meinen Freund Amenophis.6 Während ich jetzt, spät abends, diesen Brief schreibe gelingt es mir nicht, die Anfrage in einem Deiner früheren Briefe aufzufinden. Willst Du mir die Stelle noch einmal sagen oder die Frage wiederholen? [nachträglich
Maschinenschriftlicher Brief.
RB 6.12.1920/Bp.
RB 30.11.1920/L.
RB 5.12.1920/W.
Maschinenschriftlicher Brief.
RB 6.12.1920/Bp.
RB 30.11.1920/L.
RB 5.12.1920/W.