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Liebe Freunde,
Ad. Wien. Anknüpfend an Dr. Jokl's Arbeit2 erinnere ich an die fast gleichzeitige Mitteilung Hermann's 3 in unserem Verein, der die zeichnerische Begabung mit der Onanie und der ihr folgenden narzißtischen Bevorzugung der Hand in Zusammenhang bringt. Bei der bekannten genetischen Zusammengehörigkeit der Onanie mit der Urethralerotik hätte sich so Letztere als Triebquelle für alles was mit Schreib- und Zeichenlust zusammenhängt, entpuppt.
Ad L. Besten Dank für den interessanten musikal-analerotischen Traum.
Ad B. Danke auch für das allzuschmeichelhafte peruanische Zitat.4
Neuigkeiten gibt es heute keine. Die Praxis hebt sich. Ärztl. Mitglieder konnte ich fast vollkommen versorgen.
Herzliche Grüße
Ferenczi