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Liebe Freunde!
Diesmal ist von uns nichts besonderes zu berichten; außerdem konnten wir in dieser Woche keine Zusammenkunft abhalten.-
ad Be.: Wir hoffen Abraham gut erholt und gekräftigt wieder zu Hause und freuen uns auf Nachrichten von ihm.2
ad Bp.: Inliegend, lieber Ferenczi, eine Bestätigung über die Erledigung Deiner Privatangelegenheit.
ad L.: Wir danken Dir, l. Ernest, für Deine interessanten Berichte über die Vorgänge in England.
Deine Symbolarbeit3 ist, wie ich (Rank) Dir schon wiederholt geschrieben habe, nicht durch meine Schuld verschlampt worden. Ich hatte s.Z. das Manuskript der Sachs'schen Übersetzung von Davos nach Wien mitgenommen, von wo Du es, l. Ernest, selbst wieder mitgenommen hast, um die Abschrift davon machen zu lassen, da das Original nicht sehr gut lesbar war. Ich habe seither kein Manuskript mehr bekommen, konnte also keines drucken. Deine letzte Mahnung kam gerade, als Sachs hier in Wien war, und ich fragte ihn, konnte aber keine sichere Auskunft von ihm bekommen. Vielleicht setzt Du Dich, l. Ernest, direkt mit Hanns in Verbindung.
Was Frink betrifft, so glaubt der Professor, daß Du Dich, l. Ernest, jetzt schon direkt mit ihm in Verbindung setzen kannst (unter der Adresse des Professors).
Nachtrag zu Wien: Der Verlag hat die englischen Rechte der Sammlung kleiner Schriften z. Neurosenlehre des Professors, I. II. und III. Folge