You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Liebe Freunde,
Wir bedauern, auch dieses Mal ohne Nachricht von Budapest zu sein und hoffen auf baldige Wiederaufnahme der Beziehungen!
Wien: Die Angabe, daß unsre beiden Zeitschr. in der hies. Staatsbibliothek nicht mehr aufliegen, beruht auf wiederholten direkten Anfragen bei den maßgebenden Beamten. Um völlig sicher zu gehen, hatte ich Dir, l. Rank, vorgeschlagen, der Verlag solle direkt schriftlich anfragen und für den Fall, daß die Zeitschriften nicht vorhanden seien, je ein Freiexemplar anbieten. Du warst bei unsrer Besprechung mit diesem Verfahren einverstanden. Ein solches Schreiben geht an die Direktion und diese läßt dann feststellen, ob die Zeitschriften vorhanden sind oder nicht. Die mündlich befragten Beamten haben sich mehrfach widersprochen. Deshalb erscheint mir eine nochmalige persönliche Anfrage zwecklos. Mit dieser Begründung hatte ich seinerzeit die schriftliche Anfrage vorgeschlagen.
Die Bemerkung im letzten Brief (Tannenbaum/Stekel) scheint mißverstanden zu sein. Sie sollte nur auf ein Kuriosum hinweisen, aber keineswegs irgend eine Stellungnahme vorschlagen.
London: Anbei 2 Ausschnitte aus New York Med. Journal.2 Ich erhielt sie von Frau Dr. Klein, nach deren Angaben fast jedes Heft dieser Zeitschr. psa Artikel bringt. Ich erwähne dies, weil ich nicht weiß, ob unser »Journal« diese Zeitschrift referiert. Rücksendung der Ausschnitte nicht nötig. Wenn sie Dir dessen Wert erscheinen, gibst Du, l. Jones sie wohl nach Wien weiter.
Ich bekam einen Brief von Delgado, in welchem er mir für Übersetzung seines kleinen Aufsatzes3 und für verschiedene Besprechungen seiner Arbeiten4 dankt. Er bittet mich, ihm für eine demnächst erscheinende kleine Sammlung von Artikeln ein Vorwort zu schreiben, das deutsch