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Liebe Freunde!
Wir betrachten die Tage vom 25. bis 27. September nunmehr als angenommen und bitten, allen Gruppen in diesem Sinne Mitteilung zu machen.
London: Wir müssen heute noch einmal auf die Frage der Finanzierung des Kongresses zurückkommen. Es ist sehr beruhigend, daß die Zentralkasse reichliche Mittel besitzt, von denen ein Bruchteil zur Deckung der eigentlichen Kosten ausreichen wird. Gemeint sind damit Saalmiete, Ankündigungen, Korrespondenzen, Drucksachen usw. Wir werden für diesen Zweck später um Überweisung von etwa 10 ₤ bitten. Nach den Erkundigungen, welche wir jetzt eingezogen haben, würde aber auch der ganze Bestand der Zentralkasse nicht ausreichen, um die Kosten eines gemeinsamen Essens, eines Empfangsabends usw. zu decken. Es ist aber auch nirgends üblich, daß die Teilnehmer eines Kongresses in dieser Weise unentgeltlich bewirtet werden. 1920 ist dies im Haag auch nur geschehen, insofern als die Deutschen, Österreicher und Ungarn von den Holländern bei dem Bankett als ihre Gäste behandelt wurden. Von den übrigen Nationalitäten wurde der Preis des Essens usw. einkassiert. Was wir neulich vorgeschlagen haben, ist diesem Verfahren sehr ähnlich. Nur haben wir vorgeschlagen, die valutaschwachen Teilnehmer weniger zu belasten als die valutastarken.2 Wenn nun von verschiedenen Seiten Anstoß daran genommen wird, daß wir eine Art von Eintrittskarten gegen Bezahlung verabfolgen wollten, so schlagen wir jetzt vor, von jedem Teilnehmer des Kongresses für das Festessen einen abgestuften Satz zu erheben. Auf diese Weise würde auch der Bestand der Zentralkasse geschont werden und bliebe für andere Zwecke verfügbar. Neben der Prämiierung von Arbeiten käme ev. die Überweisung eines Betrages an unsere Poliklinik in Betracht.
Auf die Abfassung von Stenogrammen der Kongreßvorträge verzichten wir im Einvernehmen mit den übrigen. Vor einigen Tagen hatten wir eine
Maschinenschriftlicher Brief.
An dieser Stelle handschriftliche Einfügung: »Was entschieden angenehmer ist, a
Maschinenschriftlicher Brief.
An dieser Stelle handschriftliche Einfügung: »Was entschieden angenehmer ist, a