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(ei — bei — brei — blei).
Ein an Platzangst Leidender sagt während der Analyse: „Wenn ich ein Thema anfange, so bleibe ich mit einer gewissen Hartnäckigkeit dablei.“
Dann, auf sein Versprechen aufmerksam gemacht, ergänzt er: „Ich habe wie ein Kind statt — „r“ — „l“ — gesagt, statt brei blei“ — und verspricht sich so ein zweites Mal.
Dieses Versprechen muss eine grosse Bedeutung haben. Die Silben „bei — brei — blei“ sind Träger wichtiger Assoziationen.
Der Kranke heisst Brei—er. Er ist ein Brei—er. Er isst nämlich nur Brei. Er hat eine Angst vor allen festen Speisen, die wie Blei im Magen liegen blei—ben. Er möchte aber auch der Blei — er sein. So heisst ein alter Freund in Karlsbad. Nach Karlsbad sollte er aber längst fahren. Seine Neurose wurde für ein organisches Magenübel gehalten (Atonia ventriculi); eine Kur in Karlsbad wurde ihm wärmstens empfohlen. Er hat aber Angst vor Eisenbahnen und Fahren und konnte diesen Rat nicht befolgen.
Der erste verdrängte Gedanke bezieht sich auf die Kur: Du hast vielleicht doch ein organisches Leiden. Fahre nach Karlsbad. Aber du bist schon so ein Mensch. Da kannst dich von Dr. Stekel nicht trennen. Wenn du ein Thema anfängst, dann bleibst du schon dabei.“
An „Blei“ knüpfen sich wichtige Gedanken. Blei ist giftig. Die Bleivergiftung gehört zu seinen quälendsten Angstvorstellungen.