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I. Ich sah kürzlich einen etwa 20 jährigen Kranken, der ein unverkennbares, auch von anderer Seite agnosziertes Bild einer Dementia praecox (Hebephrenie) bot. In den Anfangsstadien des Leidens hatte er periodischen Stimmungswechsel gezeigt, eine erhebliche Besserung erreicht und wurde in einem solchen günstigen Zustand von den Eltern aus der Anstalt geholt und durch etwa eine Woche zur Feier seiner vermeintlichen Herstellung mit allerlei Vergnügungen regaliert. An diese Festwoche schloss sich die Verschlimmerung unmittelbar an. In die Anstalt zurückgebracht, erzählte er, deb konsultierende Arzt habe ihm den Rat gegeben; „mit seiner Mutter etwas zu kokettieren“. Es ist nicht zweifelhaft, dass er in dieser wahnhaften Erinnerungstäuschung der Erregung Ausdruck gegeben, welche durch das Beisammensein mit der Mutter in ihm hervorgerufen wurde, und die der nächste Anlass seiner Verschlimmerung war.