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Ein noch recht mangelhafter Versuch die Symptome einer Psychose analytisch zu deuten. Der intelligente Patient (Arzt) war nach eingetretener Heilung seiner psychatrischen Anfälle in der Lage die psychischen Determinanten seiner in den Anstaltsprotokollen als „motorische Unruhe“, „Verbigeration“ etc. verzeichneten Handlungen und Reden anzugeben. (Übrigens hat der Autor inzwischen auch seine Ansicht über die Diagnose dieses und ähnlicher Fälle ändern müssen; er folgt auch
darin Freud, dass er nicht mehr recht an die Existens eines von andern Neurosen und Psychosen unabhängigen manisch-depressiven Irreseins im Sinne Kraeplins glaubt und hält den Fall für eine cyklothymisch gefärbte Dementia praecox.)
Autoreferat.