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Man merkt sehr häufig in der Psychoanalyse, dass die Kranken auf die Angstzustände nicht verzichten wollen, weil sie ihre libidinösen Regungen vorstellen und sie ohne dieselben nicht leben können:
„Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf, wie eine Hoffnung“
sagt Otto Ludwig in: „Zwischen Himmel und Erde“.
Zum Kapitel Traum und Dichtung (aus Friedrich Hebbel):
In den Dichtern träumt die Menschheit.
„Man kann sich aufs Dichten so wenig vorbereiten, wie aufs Träumen.“
„Die Höhe der Kultur ist die einzige, zu der viele Schritte hinauf führen und nur ein einziger herunter.“
Zum Thema der Identifizierung (Hebbel):
„Lieben heisst in dem andern sich selbst erobern.“