You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Der unbekannte Autor schildert die Zeit seiner Untersuchungshaft und Zwangsarbeit, der er wegen Unterschlagung unterzogen wurde. Eine eingehende Selbstanalyse, auf die Verbrechensverübung zurückgreifend, schildert Eindrücke, Empfindungen, Gefühle und Wirkungen der Strafhaft, und der Entlassung. Man folgt den Schilderungen des rechtskundigen Mannes, der einmal die Härte des jus talionis verspürt, mit Spannung und Interesse. Und viele seiner Einblicke verdienen ein eingehendes Interesse. So wenn er leugnet, dass aufrichtige Reue das Geständnis des Verbrechens einschliessen müsse, weil das Misstrauen in die Gerechtigkeit des Strafrechts dazwischen treten könne. Ebenso seine Erörterungen über das Hinabgleiten ins Hochstaplertum,