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Zum Thema des „einzigen Kindes“ dürfte ein reizendes Gedicht von Eduard Mörike weiteres Interesse verdienen.
Ich bin meiner Mutter einzig Kind,Und weil die andern ausblieben sind,Was weiss ich wieviel, die sechs oder sieben,Ist eben alles an mir hängen blieben;Ich bab' müssen die Liebe, die Treue, die Güte,Für ein ganz balb' Dutzend allein aufessen,Ich wills mein Lebtag nicht vergessen.Es hätte mir aber noch wohl mögen frommen,Hält' ich nur auch Schläg' für sechse bekommen.