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dessen Durchschauung die eminent praktische Bedeutung einer genauen Kenntnis der Traumsymbolik sowie ihre unerschütterliche Verlässlichkeit aufs neue erweist. Es handelt sich um eine materielle Einkleidung der femininen Form des Inzestkomplexes, dessen zwei Komponenten — Eifersucht auf die Mutter und Zärtlichkeit gegen den Vater — in zwei gesonderten Träumen, die in zwei aufeinanderfolgenden Nächten geträumt wurden, zur Darstellung gelangen. Für die innere Zusammengehörigkeit der beiden Träume spricht schon die rein äusserliche Tatsache, dass sie zugleich, wie ein einheitliches Ganzes, berichtet werden. Sie lauten:
„Ich war in Abendgesellschaft bei der Familie P., wo Verschiedenem erzählt wurde. Dann hat Frau P. gesagt, dass sie schläfrig ist und ist mit dem Kind schlafen gegangen. Ich blieb mit Herrn P. und einem mir bekannten jungen Manne W. noch wach. Wir sprachen von der Möglichkeit meiner Verheiratung und dann, glaube ich, haben sie mir erzählt, dass eine Frau gestorben ist. Ich habe gefragt, wer sie ist, kann mich aber nicht erinnern, wie das weiter war. Ich weiss nur, dass sie dann ausgegraben wurde, kann aber nicht sagen warum. (Ich weiss nicht mehr, habe ich sie ausgegraben oder wollte ich sie ausgraben wegen des Geldes, jedenfalls hatte ich bei der Ausgrabung etwas zu tun.) Die Frau selbst habe ich aber nicht gesehen, sondern nur den Sarg und ihr schwarzes Kleid. Ich habe sie visitiert und fand bei ihr drei Papierscheine (von denen einer, glaube ich, französisches Geld war, von den ändern weiss ich es nicht)1). Ich habe sie zu mir genommen und eine Freude darüber gehabt, dass niemand etwas weiss und ich doch das Geld habe. Dann bin ich wieder zum Tisch hingegangen und es wurde weiter gesprochen. Es hat mir jedoch