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Vom 19. März 1910. (Nach einem Bericht der „Neurologie Polonaise“).
Dr. Jaroszyński: Beitrag zur Psychoanalyse der Zwangsvorstellungen.
Vortragender bespricht zunächst die Freud'schen Mechanismen der Konversion und Transposition, wobei er die Ursache der Verdrängung darin erblickt, dass der betreffende Vorstellungskomplex „infolge eines Traumas“ zu einem unlustbetonten und unerträglichen geworden ist.
Als das häufigste Beispiel der Transposition führt der Vortragende die Neurasthenie der Masturbanten an, wenn dieselben unter dem Einflüsse einer Brochüre oder eines unvorsichtigen Arztes die Onanie einstellen. Nach einer gewissen Dauer solcher „Unterdrückung“ stellen sich zwanghafte, auf den Gesundheitszustand