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Verf. bespricht an der Hand von drei Beispielen den Zusammen hang zwischen den Träumen und einzelnen Erscheinungen des Wachlebens (z. B. Stimmungen); die Träume sind nicht die Ursache dieser Phänomen, wie häufig behauptet, sondern selbst schon Produkte einer vorher schon bestehenden psychischen Tätigkeit.
A. Maeder.