You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Verfasser nimmt sich vor, im Laufe der Besprechung dieses Falles von Hysterie auf folgende Fragen zu antworten: 1. Wie weit zurück können die Sexualempfindungen in der Kindheit verfolgt werden? 2. Ist es wahr, dass diesen Elementen immer determinierende Funktion zukommt, dass sie an der Bildung der Symptome und Träume beteiligt sind? 3. Sind die Träume Wunscherfüllungen? 4. Wie verstecken sich die Träume und wie erhalten sie einen symbolischen Ausdruck? 5. Wie wirken die unbewussten Komplexe? Sind sie dynamische oder statische Begriffe?
Verfasser scheint aber eine unvollständige Literaturkenntnis der Freud ‘schen Lehre zu haben, welche ihm eine sachgemässe Beantwortung sehr erschwert; z. B. heisst es, dass Freud die Notwendigkeit des hypnoiden Zustandes für die Entstehung eines hysterischen Symptoms postuliert. Aus vielen anderen Dingen ist es ersichtlich, dass Coriat nur die traumatische Theorie aufgefasst hat. Der Fall, welcher „vollständig