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Dieser Aufsatz enthält einige bemerkenswerte Illustrationen in betreff der Häufigkeit krasser Formen von Aberglauben in heutiger Zeit. Er befragte direkt 875 amerikanische Studenten, deren Durchschnittsalter 19 Jahre betrug, und fand, bei 7176 Beschreibungen verschiedenen Aberglaubens, dass in 3225 Fällen daran geglaubt wurde. Zehn von elf Studenten, die den Aberglauben erwähnten, dass, „wenn man ein Baby in einen Spiegel schauen lasse, es sterben werde, bevor es ein Jahr alt sei”, versicherten, sie glaubten fest daran, dass dies wahr sei; 23 von 30, die behaupteten, dass „das Haar besser wachsen werde, wenn man es während des Neumondes schneide”, glaubten daran etc. Einige Bemerkungen über die verschiedenen Klassen von Aberglauben werden gegeben, aber des Autors Erörterung über die Natur des Vorganges ist nicht neu genug, um einer Wiederholung wert zu sein; offenbar weiss er nichts von Freud's Arbeiten über den Gegenstand. Vieles von dem berichteten Material ist ebenso interessant wie nützlich.