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Dieses Buch ist für Laien bestimmt und soll aufklärend wirken. Diesem Zwecke scheint es mir vollkommen zu genügen. Aub stellt sich auch teilweise auf den Standpunkt Freud's und versucht eine Vermittlung zwischen alten und neuen Lehren. Wesen, Heilmethoden, Symptome und Übergangsformen der Hysterie werden eingehend abgehandelt, ebenso wie die Hysterie beim Militär und die Beziehungen der männlichen Hysterie zur Philosophie, Literatur, Kunst und Musik. In dem Kapitel
„Die Hysterie des Kindes” verweist der Autor auf die Diskussion der „Wiener psychoanalytischen Vereinigung” „Über den Selbstmord” und bestätigt besonders die Wichtigkeit meiner Ausführungen.
Stekel.